Nicky Swing & the Slaves of Beauty
Nicky Swing & the Dingdongs Reunited
Der junge Swing

1996: Nicky Swing wird in die alte Welt geworfen, gründet in Mainz die „Golden Shower Girls“ und die „Dingdongs“, mit denen er seine (katastrophal-peinlichen) Auftritte in Europa hat.





Vollkommen unbemerkt von der Öffentlichkeit stürmt er „The world-wide geheime Untergrund Top Ten of No-Namers“ und gewinnt zahlreiche von ihm selbst gebastelte Preise und goldene „Schallplatten“.


Die „Dingdongs“. Pätzi (Gitarre) und Strohbü (Schlagzeug):
Zwei Siegertypen, abgeworben vom „Untergangskommando“, der ehemals erfolgreichsten Punkband aller Zeiten.
1997: Keine Erholung vom Tour Stress. Im Studio entsteht die erste „Platte“.


1998 Flucht nach Osteuropa.
1999: Gründung der "Slaves of Beauty mit Helmut "H9" Neundlinger. Hilflose Experimente in musikalischen Niemandsländern ohne Aufenthaltsgenehmigung.






2000: Die Slaves of Beauty werden eine Band. Helmut Neundlinger (Klarinette, Saxophon, und vieles andere) Ernst Reitermeier (Bariton Sax. Elektrosachen uva.), Martina Gasser (Singende Säge) und Stefan Holzer (Schlagzeug). Gäste: Michi Hammerschmitt (Keyboard, Gedichte), Michi Menedetter (Teremin).
Die Konzerte sind Bastelstunden, alle machen was.

2001/02: Aufnahme von "Fahnenrauch" bei Andreas Hamza.
2002: Die Band wird anders. Ernst geht entgültig zum "Wiener Gemüseorchester", Berni Funk (Gitarre) kommt dazu. Wir gewöhnen uns daran, nur noch das zu machen, was wir zu können glauben.

2005: Auftritt bem "Fljuheri Lwowa" Festival in Lviv (UKR) und Aufnahmen der neuen Platte "Passagier" (erscheint im März 2006).

2005: Glorreiches Weihnachtskonzert im HDJ Mainz und Reunion mit den „Dingdongs“. Wir sind alt!















Sehr alt!